Willkommen

Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Berufliches Gymnasium interessieren!

Das Berufliche Gymnasium der Markus-Schule ist eine staatlich anerkannte private Ersatzschule in der Metropolregion Rhein-Neckar-Kreis.

Es ist uns wichtig, den Schülerinnen und Schülern eine fundierte schulische Ausbildung in einer persönlichen und ansprechenden Lernatmosphäre zu bieten und sie in eine starke Schulgemeinschaft einzubinden, die es ihnen ermöglicht eigene Stärken zu entwickeln und einzusetzen.

Carmen Ueltzhöffer und Stephen Shareski

Leitbild

Getreu unserem Schulmotto “Lernen, Leben, Glauben” verstehen wir unseren Lehrauftrag ganzheitlich. Guter Unterricht wird kombiniert mit einer engen und aufrichtigen Beziehung zu den Schülern. Ziel ist es, die Schüler der Markus-Schule zu eigenständigen Persönlichkeiten zu formen, die nicht nur nach Bildung streben, sondern auch nach wertvollen Beziehungen. Als christliche Schule auf biblischer Basis umfasst dies auch, ihnen den Glauben an Jesus Christus als verlässliches Lebensfundament vorzuleben und nahezubringen.

Bei uns haben leistungsorientiertes Arbeiten und eigenverantwortliches Lernen, Andacht und Stille, aber auch gemeinsame Unternehmungen und Feiern ihren Platz.

Fördern & Fordern

Eigenverantwortung & Zusammenarbeit

Stärken entwickeln, Schwächen überwinden

Starke Schulgemeinschaft

Individualität wertschätzen

Ehrlichkeit & Respekt

Christlich & auf biblischer Basis

Gelebt & erlebt im Alltag

Werte vermitteln – Menschen prägen

Lernen

Unsere Schüler sollen durch die Schulung ihrer personalen, sozialen, methodischen und fachlichen Kompetenz gefördert und zu selbständigen Menschen herangebildet werden.

Unsere Lehrer sind bestrebt, in christlich geprägtem Miteinander eine Lernatmosphäre zu schaffen, in der sich die Schüler wohlfühlen, eine natürliche Lernbereitschaft entwickeln und zeigen und in der das Lernen gelehrt und gefördert wird.

Jeder Schüler ist dennoch für sein Lernen selbst verantwortlich, die Lehrkräfte können lediglich anleiten und unterstützen. Lernen muss mit dem eigenen Kopf, den eigenen Händen, dem eigenen Herzen stattfinden. Lehrerinnen und Lehrer, Bücher, Filme usw. können nur Anregung und Hilfestellung geben

Verschiedene Arbeitsformen wie Partner- und Gruppenarbeit und Projektunterricht, geben einen Vorausblick darauf, wie unsere Arbeitswelt und Gesellschaft auf Kooperation und Ergänzung angelegt ist und ermöglichen einen angemessenen Übergang nach dem Schulabschluss.

Leben

Unsere Schüler sollen zu Persönlichkeiten erzogen werden, die Probleme und Fragestellungen erkennen und selbständig aufwerfen, Lösungsvorschläge erarbeiten und auswerten und Wege und Arbeitsformen kennen und finden, um zur Lösung dieser Fragestellungen zu gelangen.

Wir ermutigen unsere Schüler dabei, ihr eigenes Lern- und Arbeitsverhalten, aber auch ihre personalen und sozialen Fähigkeiten selbständig zu reflektieren und arbeiten mit ihnen an erkannten Schwachstellen.

Wir leiten unsere Schüler dazu an, ihre Fähigkeiten als Gabe Gottes zu begreifen und sie für sich und andere zu gebrauchen und zu entwickeln.

Nicht jeder ist jedoch mit allen Gaben (gleich) ausgestattet.

Deshalb ermutigen wir unsere Schüler auch, wo immer möglich erkannte Defizite aufzuarbeiten, Stärken auszubauen und nicht veränderbares Unvermögen auszuhalten.

Unsere Schulordnung, die vor allem den mitmenschlichen Umgang regelt und auf einen störungsfreien Unterricht abzielt, soll sie auf diesem Weg unterstützen und ihnen eine geschützte Lernumgebung ermöglichen.

Die Schule ist kein autonomer Bereich, sondern steht in Wechselbeziehung zu den Familien und Gemeinden, die sie beauftragen und tragen. Wir legen deshalb Wert auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Eltern, Schülern und Schule.

Glauben

Unseren Schulalltag wollen wir vom Doppelgebot der Liebe bestimmt sein lassen:

Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von deinem ganzen Gemüt, und deinen Nächsten wie dich selbst.“

(Lk 20, 27)

Wir wünschen uns, dass unsere Schüler diesem Gebot freiwillig nacheifern und dadurch eine Bereicherung ihres eigenen Lebens erfahren und wiederum unsere Gesellschaft bereichern können.

Unsere Schüler sollen christliche Lebensgestaltung vor allem praktisch erfahren. Hierbei hat der Klassenlehrer eine besondere Verantwortung und stärkt durch gemeinschaftsfördernde Aktivitäten und Vermittlung bei Konflikten einen wertschätzenden Umgang in der Klasse.

Unsere Unterrichte sollen die Schüler dazu befähigen, zu einem eigenständigen Urteil über Weltanschauungen und Glaubensinhalte zu gelangen.